Die besten Fotospots in den Augustusgärten von Capri

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Einleitung: Warum die Augustusgärten ein Muss für Fotografen auf Capri sind

Die Augustusgärten (italienisch Giardini di Augusto), hoch über der Stadt Capri gelegen, bündeln ikonische Motive: die Faraglioni, die den Horizont durchbrechen, die perfekte Rundung der Bucht Marina Piccola, blühende Terrassen und Perspektiven, die sich bei jedem Schritt verändern. Für Hobby- wie Profi-Fotografen sind diese Gärten ein einzigartiges Spielfeld, in dem spektakuläre Geologie auf liebevoll angelegte Grünflächen und Spuren der capresischen Geschichte trifft. In diesem ausführlichen Guide stelle ich nicht nur die besten Fotospots in und rund um die Augustusgärten vor, sondern liefere auch praktische Infos — genaue Adressen, Preise in Euro, Öffnungszeiten, technische Tipps und lokale Tricks — damit aus einem Spaziergang eine Serie erinnerungswürdiger Bilder wird.

Capri ist zwar klein, aber touristisch dicht besetzt; eine geplante Besuchszeit für die Augustusgärten erhöht Ihre Chancen auf Fotos ohne Menschenmassen und bei optimalem Licht. Die terrassenförmig angeordneten Aussichtspunkte bieten natürliche Kompositionen: Nahaufnahmen mediterraner Flora, Weitwinkelaufnahmen mit Faraglioni und Tyrrhenischem Meer sowie Details — schmiedeeiserne Geländer, bunte Bänke, Gedenktafeln —, die den Weg strukturieren. So lassen sich Landschaftsaufnahmen mit Weitwinkel, environmental Portraits und detailreiche Nahaufnahmen (Blätter, Felsen, Mosaike) abwechslungsreich kombinieren.

Dieser Guide beschränkt sich nicht auf eine reine Aufzählung von Punkten: Er erklärt, warum jede Aussicht funktioniert, welche Brennweiten zu empfehlen sind, zu welchen Zeiten man sich positionieren sollte und wie man Menschen ins Bild einbindet, ohne die Komposition zu stören. Außerdem finden Sie exakte Adressen — unentbehrlich bei GPS oder Papierplan — sowie Eintrittspreise und praktische Öffnungszeiten. Abschließend verrate ich lokale Hinweise: Nebenwege, Verhaltensregeln in einem geschützten Areal und Alternativen, um die Menschenmengen zu umgehen, wenn der Besucherandrang hoch ist.

Vor der virtuellen Tour ein Hinweis: Die Augustusgärten sind fußläufig von der berühmten Piazzetta (Piazza Umberto I) erreichbar. Der offizielle Eingang liegt in der Via Matteotti und führt zu mehreren Terrassen. Der Ausblick ist zwar frei zugänglich für die Augen, aber die Pflege des Gartens wird durch eine kommunale Gebühr finanziert. Für fotografisch optimale Ergebnisse sollten Sie mindestens ein Weitwinkel (24–35 mm), ein moderates Tele (70–200 mm) zum Isolieren der Faraglioni und ein kleines, leichtes Stativ für Aufnahmen bei weichem Licht oder Sonnenuntergang einplanen. Kommen wir nun zu den unverzichtbaren Fotospots und wie Sie das Beste aus ihnen herausholen.

Blick auf die Faraglioni-Felsen vor Capri von einer steinernen Terrasse

Praktische Informationen und Anreise: Adresse, Preise, Öffnungszeiten und Verhaltensregeln

Genaue Adresse: Giardini di Augusto, Via Matteotti, 1, 80073 Capri NA, Italy. Dieser Eingang wird von Besuchern genutzt, die von der Piazzetta (Piazza Umberto I) hinuntergehen oder von der Via Krupp kommen. Der Garten liegt nur wenige Minuten zu Fuß vom Hauptplatz entfernt und ist damit ein natürlicher Stopp auf einer Stadtrunde.

Preise (ungefähr, vor dem Besuch vor Ort prüfen): Eintritt: 3,00 € (Erwachsene). Ermäßigungen möglich: Kind/Student/Senior 1,50 € (mit Nachweis), kostenlos für Kinder unter 6 Jahren. Die Einnahmen dienen der Pflege der Wege, Rasenflächen und dem Schutz der angepflanzten Arten. Die Tarife können je nach Saison oder besonderen Ereignissen von der Gemeinde Capri angepasst werden. Manchmal gibt es Kombitickets für weitere kostenpflichtige Attraktionen der Insel — erkundigen Sie sich am Informationspunkt auf der Piazzetta.

Öffnungszeiten (in der Regel): April bis Oktober: 09:00 – 19:00. November bis März: 09:00 – 17:00. Die Zeiten können an Tagen mit starkem Andrang oder bei Wartungsarbeiten abweichen. Die Gärten sind normalerweise früh morgens (vor 09:00) und bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen; wer bei den ersten Lichtstrahlen fotografieren möchte, plant seine Route im Voraus und prüft mögliche Außenzugänge von der Via Krupp oder dem Aussichtspunkt Tragara.

Wichtige Besuchsregeln: Respektieren Sie Absperrungen und versetzen Sie keine Hinweisschilder. In den Gärten stehen Blumenbeete und geschützte Pflanzen; das Pflücken ist strikt verboten. Das Gelände ist teilweise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich, aber manche Terrassen sind nur über Treppen erreichbar — informieren Sie sich vor Ort über alternative Wege. Drohnen sind oft verboten oder genehmigungspflichtig: Möchten Sie die Gegend überfliegen, kontaktieren Sie die Gemeindeverwaltung von Capri oder die zuständigen lokalen Behörden, um eine Erlaubnis einzuholen.

Praktische Tipps: Nehmen Sie eine Wasserflasche mit (in der Nähe gibt es Geschäfte), schützen Sie Ihre Ausrüstung vor Salz und Wind (die Nähe zum Meer kann Metallteile langsam angreifen) und tragen Sie eine leichte Tasche, um Objektive schnell wechseln zu können. In der Hochsaison (Juni–August) empfiehlt es sich, früh zur Öffnung zu kommen oder die letzte Stunde vor Schließung abzuwarten, um Menschenmassen zu vermeiden und das wärmere, weichere Licht zu nutzen.

Enge Gasse mit Treppen und Meerblick in Capri, weißen Häusern

Unverzichtbare Fotospots innerhalb der Augustusgärten (Terrassen und Aussichtspunkte)

Die Augustusgärten sind als Abfolge von Terrassen angelegt, jede mit einer anderen Bildkomposition. Hier die Plätze, die Sie nicht verpassen sollten, mit technischen Hinweisen und Bildaufbau-Tipps:

1) Hauptterrasse mit Blick auf die Faraglioni (Belvedere Faraglioni)

Beschreibung: Das ist der bekannteste Aussichtspunkt. Von der Hauptterrasse aus haben Sie einen freien, frontalen Blick auf die drei Faraglioni — riesige Kalksteinmonolithen —, die aus dem Tyrrhenischen Meer aufragen. Der Kontrast zwischen dem tiefen Blau des Meeres und dem ockerfarbenen Grau der Felsen bietet eine ideale Farbpalette für kraftvolle Aufnahmen.

Fototipps: Verwenden Sie ein Weitwinkel, um die gesamte Szene zu erfassen (24 mm bei Vollformat) oder ein Teleobjektiv (70–200 mm), um einen der Felsen zu isolieren. Alternativ können Sie ein horizontales Panorama aus mehreren Aufnahmen zusammensetzen, um die Weite des Meeres zu betonen. Morgens wird oft die Ostseite der Faraglioni beleuchtet; bei Sonnenuntergang bieten sich Gegenlichtsituationen und Silhouetten an.

Beste Zeit: Sonnenaufgang für goldene Töne oder Spätnachmittag für ausgeprägtere Schatten.

Panoramablick auf Capris Küste und Faraglioni mit Zypressen im Vordergrund

2) Terrasse mit Blick auf Marina Piccola

Beschreibung: Diese Plattform bietet einen Blick hinunter auf die sichelförmige Bucht Marina Piccola — kleine Strände, im Sommer zugängliche Felsen und Yachten. Die Küstenlinien und die Bucht formen ein perfektes S für die Drittelregel.

Fototipps: Nutzen Sie ein 35–50 mm Objektiv für einen natürlichen Look, nehmen Sie Boote als Skalierungsobjekte ins Bild und suchen Sie nach Vordergründen (Blumen, Felsen), um das Bild zu verankern. Später Vormittag oder Spätnachmittag helfen, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden, die die weißen Bereiche der Boote überbelichten kann.

Barrierefreiheit: Einige Treppen führen zu den Pfaden, die nach Punta Tragara und Marina Piccola hinabgehen; achten Sie auf Höhenunterschiede, wenn Sie viel Ausrüstung tragen.

Hafenbecken von Capri mit Booten und steilen Klippen im Hintergrund

3) Blühende Wege und natürliche Rahmen

Beschreibung: Die Wege der Gärten sind gesäumt von Bougainvillea, Agaven, Lorbeeren und mediterranen Pflanzen. Diese Elemente schaffen natürliche Rahmen für Porträts und Makroaufnahmen (Textilien, Blumen, Insekten). Die kräftigen Blütenfarben stehen im Kontrast zu den mineralischen Tönen von Mauern und Treppen.

Fototipps: Für Porträts positionieren Sie das Modell 1,5–2 m von den Beeten entfernt und arbeiten mit einem 50 mm oder 85 mm Objektiv für ein cremiges Hintergrundbokeh. Für Details kommt ein Makroobjektiv oder eine kurze Brennweite mit Nahfokus zum Einsatz, um Texturen und Tautropfen hervorzuheben. Achten Sie auf die geschwungenen Linien der Wege, die den Blick durch das Bild leiten.

Laubengang mit üppiger pinker Bougainvillea in den Augustusgärten von Capri

4) Seitliche Aussichtspunkte und architektonische Perspektiven

Beschreibung: Abseits der großen Terrassen gibt es viele Nischen mit interessanten seitlichen Blicken: kleine Bögen, schmiedeeiserne Tafeln, alte Bänke und Wegweiser mit historischen Namen. Diese Elemente ermöglichen grafischere und erzählerischere Kompositionen, die das capresische Leben und die lokale Geschichte aufgreifen.

Fototipps: Verwenden Sie mittlere Brennweiten (35–85 mm), um die Beziehung zwischen Architektur und Landschaft einzufangen. Fragen Sie Einheimische um Erlaubnis, bevor Sie sie porträtieren — ein Fischer, ein Handwerker oder ein Straßenhändler an den Treppen bringt Kontext in Ihre Bilder.

Holzbank vor efeubewachsenem Haus in einer charmanten Capri-Gasse

Fototechnik, ideale Zeiten, Wetter und lokale Tipps zur Optimierung Ihrer Bilder

Das Gelingen eines Fotoshootings in den Augustusgärten hängt ebenso sehr von Ihrer Ausrüstung ab wie von Ihrem Verständnis für Lichtverhältnisse, Wetter und Besucherströme. Nachfolgend praktische und technische Empfehlungen sowie lokale Tricks, die den Unterschied ausmachen.

Beste Zeiten: Sonnenaufgang und Spätnachmittag (goldene Stunde) sind die bevorzugten Zeitfenster. Morgens haben Sie den Aussichtspunkt häufig fast für sich allein, und das schräg einfallende Licht modelliert die Faraglioni und die Küstenreliefs. Der Sonnenuntergang ist spektakulär, aber stärker besucht; die warmen Töne und Spiegelungen auf dem Meer liefern dennoch eindrucksvolle Bilder. Zwischen 11:00 und 15:00 ist das Licht hart: Vermeiden Sie unvorbereitetes Gegenlicht oder setzen Sie es gezielt für kontrastreiche, energiegeladene Aufnahmen ein.

Wetter: Bestes Fotowetter sind klare Tage mit wenig Dunst, wie sie oft im Mai, Juni und September vorkommen. Windige Tage verstärken Wellen und Gischt, was einem Bild Dynamik verleiht, aber achten Sie auf Salzspray. Leichter Morgennebel kann im Frühling eine zarte Atmosphäre um die Faraglioni legen.

Ausrüstung: Weitwinkel (16–35 oder 24–70 mm), Tele (70–200 mm) zum Isolieren der Faraglioni, lichtstarke 50- oder 85-mm-Objektive für Porträts, leichtes Stativ für Langzeitbelichtungen (vor allem bei Sonnenuntergang), ND-Filter zum Glätten der Meeresoberfläche und Polarisationsfilter zur Sättigung von Himmel und Meer sowie zur Reduktion von Reflexen. Bringen Sie ein Mikrofasertuch und Trockenbeutel mit, um Elektronik vor Salz zu schützen. Eine Ersatzbatterie und zusätzliche Speicherkarten sind in der Hochsaison unverzichtbar.

Empfohlene Einstellungen: Für Landschaften Blenden um f/8–f/11 für maximale Schärfentiefe; ISO 100–200; Verschlusszeit abhängig von Licht (1/125 für eingefrorene Wellen, langsamer, wenn Sie glattes Wasser wünschen). Für Porträts gern f/1.8–f/2.8 für ein ansprechendes Bokeh.

Lokale Tipps:

  • Menschenmassen vermeiden: Kommen Sie zur Öffnung (09:00) für Fotos ohne Besucher oder planen Sie die letzte Stunde vor Schließung, wenn die meisten Gruppen bereits weg sind.
  • Kreative Blickwinkel: Achten Sie auf diagonale Linien und Vordergründe (Blumen, Geländer), um Tiefe zu erzeugen.
  • Menschen im Bild: Bitten Sie um Erlaubnis, bevor Sie Personen fotografieren. Lokale Guides und Händler sind häufig bereitwillig.
  • Respekt vor der Natur: Betreten Sie keine Blumenbeete und klettern Sie nicht auf Mauern für einen besseren Winkel — Kameras gehen bei Stürzen schnell kaputt.
  • Ortskundschaft: Machen Sie zuerst einen kurzen Erkundungsgang, um Ihre Lieblingsbildkompositionen zu finden, und kehren Sie dann zur besten Lichtzeit zurück.

Fotograf mit Stativ auf einer Terrasse bei der goldenen Stunde

Ergänzende Spaziergänge rund um die Augustusgärten: Via Krupp, Punta Tragara, Marina Piccola und Villa San Michele

Die Augustusgärten sind ein idealer Ausgangspunkt, um weitere fotogene Orte in der Umgebung zu entdecken. Nachfolgend ergänzende Orte mit Adressen, Preisen und Fototipps:

Via Krupp

Adresse: Via Krupp, 80073 Capri NA, Italy. Beschreibung: Die Via Krupp ist eine berühmte Serpentinenstraße — ein Ingenieurswerk aus dem frühen 20. Jahrhundert —, die vom Aussichtspunkt hinunter zur Küste führt. Die geometrischen Kurven, die sich an der Felswand entlangschlängeln, sind ein starkes Motiv für grafische Fotos. Leider ist die Via Krupp mitunter aus Sicherheitsgründen (Erdrutsche) geschlossen; informieren Sie sich vorher.

Tipps: Für grafische Aufnahmen verwenden Sie eine mittellange bis lange Brennweite und positionieren sich höher (von den Augustusgärten oder einem Aussichtspunkt). Die Linien der Straße führen das Auge zum Meer und zu den Faraglioni.

Serpentinen der Via Krupp an der Felswand

Punta Tragara (Belvedere Tragara)

Adresse: Punta Tragara, 80073 Capri NA, Italy. Beschreibung: Dieses Kap bietet eine seitliche und oft weniger besetzte Sicht auf die Faraglioni. Der kleine Park am Aussichtspunkt hat Treppen und Felsen, die sich hervorragend als Vordergrund eignen.

Tipps: Der späte Nachmittag ist hier ideal für Porträts mit schräg einfallendem Sonnenlicht. Felsformationen und Bänke bieten Gelegenheiten für erzählerische Kompositionen — ein Paar, das aufs Meer schaut, ein Kind am Mauerkranz usw.

Blick von Punta Tragara auf die Faraglioni

Marina Piccola

Adresse: Marina Piccola, 80073 Capri NA, Italy. Beschreibung: Kleine geschützte Bucht am südlichen Hang der Insel. Ideal, um traditionelles Strandleben und den Kontrast zwischen modernen Yachten und felsiger Küste zu fotografieren.

Tipps: Vor der goldenen Stunde bieten die vertäuten Boote ruhige Kompositionsmöglichkeiten. Im Sommer ist der Strand belebt: Nutzen Sie die Farben von Sonnenschirmen und Booten für typische Ferienmotive.

Kleiner Strand und Boote in Marina Piccola

Villa San Michele (Anacapri)

Adresse: Villa San Michele, Via Axel Munthe, 34, 80071 Anacapri NA, Italy. Preise: etwa 8,00 € (Erwachsene), Ermäßigungen für Studenten und Senioren (ca. 5,00 €); bitte am Ticketschalter prüfen. Öffnungszeiten: in der Regel 09:00 – 18:00 (saisonabhängig). Beschreibung: Obwohl in Anacapri gelegen, lohnt sich die Villa San Michele für ihren Garten und die Aussicht auf die Bucht. Mosaike, Statuen und Terrassen bieten ganz andere Bildmöglichkeiten als die Augustusgärten.

Tipps: Kombinieren Sie einen Vormittag in der Villa San Michele mit einem Nachmittag in den Augustusgärten, um die Stimmungen zu variieren: intim-historisch einerseits, weit-panorama­tisch andererseits.

Terrassenblick der Villa San Michele über die Bucht von Capri

Fazit: Zusammenfassung der besten Zeiten und abschließende Tipps für unvergessliche Fotos

Die Augustusgärten fassen perfekt zusammen, was Capri fotografisch so reizvoll macht: packende Meerespanoramen, bunte Pflanzenbestände, malerische Architektur und Aussichtspunkte, die die Geschichte der Insel erzählen. Für gelungene Fotos verbinden Sie Vorbereitung und Spontaneität: Kommen Sie früh zum Auskundschaften, kehren Sie zur goldenen Stunde zurück, und variieren Sie Ihre Brennweiten, um eine stimmige, abwechslungsreiche Bildserie zu erhalten. Die vier Hauptspots — Terrasse mit Blick auf die Faraglioni, Plattform über Marina Piccola, blühende Wege und architektonische Aussichtspunkte — bilden das Rückgrat eines erfolgreichen Reportage-Shootings. Ergänzen Sie dies mit Orten wie Via Krupp, Punta Tragara und Villa San Michele, um verschiedene Facetten von Capri in Ihre visuelle Erzählung einzubeziehen.

Praktische Erinnerungen: Der Eingang befindet sich in der Via Matteotti, 1, 80073 Capri NA (Giardini di Augusto), der Eintritt liegt bei rund 3,00 € pro Erwachsenem und die Öffnungszeiten variieren je nach Saison (in der Hochsaison meist 09:00–19:00). Schützen Sie Ihre Ausrüstung vor Salz und Wind, respektieren Sie Schutzbereiche und lokale Vorgaben (insbesondere Drohnenregelungen) und verhalten Sie sich respektvoll, wenn Sie Menschen in Ihren Aufnahmen zeigen.

Mein letzter Rat: Variieren Sie Ihre Blickwinkel und bleiben Sie offen für unerwartete Motive. Die Augustusgärten bieten viele Mikrolandschaften — eine Hand auf einem Geländer, ein Schlagschatten, ein Salzkorn auf einem Blatt — die zusammengenommen eine authentische, visuelle Geschichte Ihres Capri-Besuchs erzählen können. Ob großartige Panoramen oder intime Augenblicke: Das beste Foto ist oft das, mit dem man nicht gerechnet hat.

Sonnenuntergang über den Faraglioni von den Augustusgärten
Pärchen auf einer Terrasse, das aufs Meer blickt in den Augustusgärten
Steintreppe mit Blumenrabatten in den Augustusgärten

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